Dehnungsstreifen

Das Bindegewebe in der Lederhaut, welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, besteht aus einem Netz von kollagenen Fasern. Wird das Bindegewebe überdehnt, führt dies zu Rissen in der Unterhaut, die zu äußerlich sichtbaren blaurötlichen Streifen führen. Im Laufe der Zeit verblassen die Streifen, bleiben jedoch als helle Narben weiterhin sichtbar.

Dehnungsstreifen treten nicht nur während der Schwangerschaft auf, sie können sich auch bei einer medikamentösen Therapie oder während des Wachstums zeigen. Möglich ist es auch, Dehnungsstreifen durch zu viel Sport zu bekommen.

Zudem können Dehnungsstreifen Symptome von Erkrankungen sein, etwa von Übergewicht oder sie können als Nebenwirkung von Medikamenten entstehen.

Besonders diese Körperareale sind davon betroffen: Brust, Bauch, Po, Oberschenkel. Selten sind die Oberarme betroffen.

Anhand einer Behandlungstechnik aus der chinesischen Medizin, können die Streifen innerhalb von 10 Sitzungen (abhängig von Areal und Intensität der Dehnungsstreifen) optisch gemildert werden. Die Kollegenfasern werden gekräftigt, sodass diese sich wieder zusammen ziehen können, die Durchblutung wird angeregt und somit die Zellenneuerung unterstützt.

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